Auf der Suche nach einem Hotel in Amsterdam? Dann empfiehlt sich das Hans Brinker Budget Hotel im folgenden Video von selbst bei der Eco-Tour durchs Hotel! Aus Versehen umweltfreundlich
Danke Malte!


Auf der Suche nach einem Hotel in Amsterdam? Dann empfiehlt sich das Hans Brinker Budget Hotel im folgenden Video von selbst bei der Eco-Tour durchs Hotel! Aus Versehen umweltfreundlich
Danke Malte!
Wie gestern versprochen, hier noch ein Literal Video. Diesmal musste good ol’ Bonny Tyler mit “Total Eclipse of the Heart” dran glauben.
Natürlich, was auch sonst…
Das große Weite hat mich gerade wieder daran erinnert: Literal Videos. Hatten wir euch bisher vorenthalten, oder? Sorry. 
Hier eins der Besten.
Morgen gibts noch eins.
Unter dem Titel “Appholes” berichtet John Stewart von der Daily Show über die Story vom verlorenen iPhone Prototypen und den Folgen.
Unbedingt anschauen!
Its the Department of Internet Hate. Wer auch sonst…
thx to danny
Der Plakatierer wird sich kurz nach der Fertigstellung sicherlich einmal kurz – aber feste – vor den Kopf gehauen haben
Da ist sie endlich, Mertons Fortsetzung von Teil 1
Gar nicht mal schlecht
Ich komm da nicht so ganz mit, ist aber sicherlich vom Prinzip her total simpel… und ich meine den Kartentrick. Nicht die erste Aufgabe
Danke Malte!
Martin Sonneborn – eigentlich ja von Der Partei – unterwegs mit der heute Show und zuhause bei wildfremden Menschen um Fotos für Google Home View zu machen
Mal wieder nix zu tun auf der Arbeit oder Zuhause? Dann such doch mal die Fensterbänke nach toten Fliegen ab, nimm ein Blatt Papier und einen Stift, und habe so viel Spaß wie Magnus Muhr der diese Bilder gezeichnet hat
Irgendwie makaber… aber hej
Ich hoffe davon kommt noch mehr – das Video verspricht Teil eins zu sein!
Es wird Zeit für Frühling. Und wir brauchen noch solche Bälle.
“Ist das die beste Tomatensuace, die ihr jemals gegessen habt?” – scheint so.
Nicht.
Obacht, liebe Zoobesucher! Heute gibt es ein Fundstück, dessen Wert zu erkennen ein wenig mehr mentale Last erzeugt als es hier normalerweise notwendig ist. Es ist ein Text – ganz ohne Bilder. Geschrieben von einer lieben Freundin und geschätztem Sprachnazi.
Du bist das Beste was mir je passiert ist.
„Du bist das Beste was mir je passiert ist.“ Ein Satz wie eine Diddl-Maus. Eine Hartz 4 Diddl-Maus. Von der Tanke. Ist den Menschen die diesen Satz allen Ernstes von sich geben eigentlich klar was sie da sagen? Das Wort passieren an sich ist schon eher in die „tun“ und „machen“ Ecke einzuordnen, ein bisschen umgangssprachlich, eben das Erstbeste das einem so einfällt wenn man schnell etwas sagen möchte. „Tun“ und „Passieren“ schreibt man nicht seufzend mit dem zum Jubiläum bekommenen Edelfüller auf handgeschöpftes Papier. Man hat es in der fünften Klasse in diversen Aufsätzen benutzt und ist dann, sich den strengen roten Linien und dem großen A am Rand beugend, zum „geschehen“ oder seinen anderen schriftsprachlichen Verwandten übergegangen.
Aber wenn man seine Sätze gedanklich aus Handygedichten aus dem Spar-Abo zusammenbaut kommt wohl auch bei romantisch gedachten Aussagen das Wort passieren darin vor. Aber das eigentlich Gedankenlose an diesem rührenden Satz ist doch wohl: Menschen passieren einem nicht. Sie passieren dich auf der Straße, aber sie passieren dir nicht. Was wohl gemeint ist, ist „Dich kennen zu lernen war das Beste was mir je passiert ist.“. Aber wenn ich davon ausgehe, dass der andere schon richtig hineininterpretiert was ich so meine wenn ich etwas anderes sage, kann ich auch Pech haben. Vielleicht habe ich einen Koch vor mir, der sofort vor seinem inneren Auge Tomaten durch ein Sieb drückt und dabei glücklich denkt „Ihr seid das Beste was ich je passiert hab!“.![]()