Obacht, liebe Zoobesucher! Heute gibt es ein Fundstück, dessen Wert zu erkennen ein wenig mehr mentale Last erzeugt als es hier normalerweise notwendig ist. Es ist ein Text – ganz ohne Bilder. Geschrieben von einer lieben Freundin und geschätztem Sprachnazi.
Du bist das Beste was mir je passiert ist.
„Du bist das Beste was mir je passiert ist.“ Ein Satz wie eine Diddl-Maus. Eine Hartz 4 Diddl-Maus. Von der Tanke. Ist den Menschen die diesen Satz allen Ernstes von sich geben eigentlich klar was sie da sagen? Das Wort passieren an sich ist schon eher in die „tun“ und „machen“ Ecke einzuordnen, ein bisschen umgangssprachlich, eben das Erstbeste das einem so einfällt wenn man schnell etwas sagen möchte. „Tun“ und „Passieren“ schreibt man nicht seufzend mit dem zum Jubiläum bekommenen Edelfüller auf handgeschöpftes Papier. Man hat es in der fünften Klasse in diversen Aufsätzen benutzt und ist dann, sich den strengen roten Linien und dem großen A am Rand beugend, zum „geschehen“ oder seinen anderen schriftsprachlichen Verwandten übergegangen.
Aber wenn man seine Sätze gedanklich aus Handygedichten aus dem Spar-Abo zusammenbaut kommt wohl auch bei romantisch gedachten Aussagen das Wort passieren darin vor. Aber das eigentlich Gedankenlose an diesem rührenden Satz ist doch wohl: Menschen passieren einem nicht. Sie passieren dich auf der Straße, aber sie passieren dir nicht. Was wohl gemeint ist, ist „Dich kennen zu lernen war das Beste was mir je passiert ist.“. Aber wenn ich davon ausgehe, dass der andere schon richtig hineininterpretiert was ich so meine wenn ich etwas anderes sage, kann ich auch Pech haben. Vielleicht habe ich einen Koch vor mir, der sofort vor seinem inneren Auge Tomaten durch ein Sieb drückt und dabei glücklich denkt „Ihr seid das Beste was ich je passiert hab!“.
Everything is ok! Und um sicherzugehen, dass es so bleibt patrouillieren Charlie und Danny dieses Mal in der Londoner U-Bahn. Don’t ride in the miserable carriage!
Der Kerl kommt euch bekannt vor? Ja, er war schon mal hier.
Immer diese Holländer. Christiaan Van Vuuren ist schon das zweite Mal in Quarantäne und vertreibt sich die Langweile in der Isolation mit der produktion Skuriller Videos.
Wer wirklich meint noch mehr wissen zu müssen, findet hier seinen ersten Rap.
Ein wunderbares Eigentor – wirklich skandalös, wie in dieser Branche vorgegangen wird. Nur Bauernfänger unterwegs. Und nur die harten Jungs vom MCR Geldschrankvertrieb rocken das Haus.
“Wenn er straight durcharbeitet, ist das Ding in kürzester Zeit auf.”
“Der Geldschrank ist so gut wie erledigt, er liegt schon am Boden.”
Wofür wir GEZ Gebühren zahlen? Für vieles. Wenn es nach mir geht, zahle ich allerdings grade ausschliesslich für die KiKa Schleife, die dort nach Sendeschluß läuft. Bernd for President!!
Ich weiß ja nicht, was sie dem Typen in die Frühstücksflocken getan haben, aber wie kann man nur so bescheuert sein? Ok, ich hätte mir noch gewünscht, dass die TV Chefs zwischendurch einen als-Melone-angemalten-Stein versteckt hätten, aber gut, man kann nicht alles haben…
Nicht nur die Stadt Ratingen und die Schweizer wollen Google Street View am liebsten verbieten – sie versuchen es per Rechtsurteil. Die Vögel haben da gegenüber den beiden anderen Klägern eine bessere Maßnahme Google zu zeigen, was sie von den Kameras halten
Ok, ich weiß, die Audioqualität ist leider recht bescheiden (naja, die Videoqualität auch), aber der Inhalt ist wirklich hörenswert. Probiert es einfach einmal selbst aus, die SMS ist es wert